Frida-Levy-Gesamtschule ist ...
Geschlossene Gruppe der Arbeitsgemeinschaft "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" der Frida-Levy-Gesamtschule
Portrait über die SoR-SmC-Arbeit an der Frida-Levy-Gesamtschule
Seit Dezember 2010 trägt unsere Frida den Titel “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”. Nach mehr als zwei Jahren Mitgliedschaft mit vielen Projekten und Aktionen gegen Rassismus, Diskriminierung und Gewalt erschien ein Portrait über die Arbeit für Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” an unserer Schule. Aber lest doch einfach selbst: http://www.derwesten.de/staedte/essen/was-ein-siegel-im-alltag-bedeutet-aimp-id7847476.html
Giahn Miro (Schülersprecherin) & Jürko Ufert (SV-Lehrer)Ansprechpartner der Frida-Levy-Gesamtschulefür Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
SoR-SmC-Landeskoordination verlinkt Dokumentation & Preisverleihung
Auch im neuen Rundbrief der Landeskoordination für “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” wird die Frida-Levy-Gesamtschule zweimal erwähnt: Unsere ausführliche Dokumentation des Landesschülerinnentreffens in Hattingen wird verlinkt (S. 6) und außerdem über die Verleihung des Young Women in Public Affairs Awards an unsere Schülersprecherin Giahn Miro berichtet (S. 13). Erneut wird zudem unsere Profilseite für “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” verlinkt und auf die vielen Projekte und Aktionen hingewiesen, die an unserer Schule durchgeführt werden. Es ist schön, dass unsere Arbeit wahrgenommen und gewürdigt wird. Wir freuen uns auf den nächsten Rundbrief!
Jürko Ufert
SV-Lehrer und Ansprechpartner der Frida-Levy-Gesamtschule
für “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”
Giahn Miro erhält “Young Women in Public Affairs Award“
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Giahn Miro, unsere Schülersprecherin aus dem 13. Jahrgang, außerdem zusammen mit mir noch Ansprechpartner(in) unserer Schule für “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”, wurde am 18.03.2013 vom Zonta Club Essen I mit dem "Young Women in Public Affairs Award" ausgezeichnet. "Zonta International ist ein weltweiter Zusammenschluss berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen, die sich dafür einsetzen, die Lebenssituation von Frauen im rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und beruflichen Bereich zu verbessern" (siehe http://zonta-essen-1.de/node/4 ). Auf der Website des Clubs http://zonta-essen-1.de/node/92 heißt es zu dem Preis, der nun wieder verliehen wird: "Seit 1992 vergibt Zonta International den "Young Women in Public Affairs Award". Er richtet sich an Schülerinnen der Oberstufe in weiterführenden und berufsbildenden Schulen, die sich für die Schülergemeinschaft engagieren oder eine sonstige ehrenamtliche Tätigkeit ausüben."
Die Liste der ehrenamtlichen Tätigkeiten von Giahn ist sehr lang: Seit über vier Jahren arbeitet sie überaus aktiv und erfolgreich für die FRIDA-SV (http://www.frida-levy-gesamtschule.de/unsere-schule/schülervertretung/). Großes Engagement zeichnet auch ihre Arbeit
für das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aus. Seit der Mitgliedschaft unserer Schule ist sie zusammen mit mir als Ansprechpartnerin für das bundesweite Netzwerk
außerordentlich aktiv. Außerdem gibt sie jüngeren Schülern Nachhilfe und hilft in ihrer Freizeit Menschen mit Sprachproblemen bei Behördengängen und Arztbesuchen.
Als ihre Eltern als politisch-religiöse Flüchtlinge aus dem Nordirak nach Deutschland kamen, war Giahn fünf Jahre alt. Seither verfolgte sie aufmerksam die Entwicklung ihres Landes. Die
Frauenrechte liegen ihr dabei besonders am Herzen. Dabei findet sie es besonders wichtig, dass Frauen freien Zugang zu Bildung bekommen.
Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Giahns großes Engagement so gewürdigt worden ist. Ich bin dankbar dafür, dass ich seit einigen Jahren als SV-Lehrer und als Ansprechpartner für „Schule
ohne Rassismus – Schule mit Courage“ mit ihr zusammenarbeiten darf und bedanke mich für ihre stets freundliche und kooperative Art und ihr beherztes Eintreten gegen Rassismus, Diskriminierung und
Gewalt.
Jürko Ufert
SV-Lehrer & Ansprechpartner für „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
Auf “DerWesten.de” wurde über die Verleihung des Preises an Giahn berichtet: http://www.derwesten.de/staedte/essen/multitalent-der-guten-taten-aimp-id7740829.html
Teilnahme am LandesschülerInnentreffen 2013
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Am 15.02.13 machten sich Ayoub, Rabea, Lasse und Begüm auf den Weg zum LandesschülerInnentreffen in Hattingen. Im Rahmen der Mitgliedschaft unserer Schule bei "Schule ohne Rassismus - Schule mit
Courage" nahmen Schüler(innen) unserer FRIDA zum zweiten Mal an diesem Seminar teil. Sie wurden sehr herzlich aufgenommen und durften sich nach Interesse Workshops aussuchen und entschieden sich
dabei für folgende: 1) „Lukas und Ayse- (K)eine Chance ?“ Dabei ging es um die Auseinandersetzung mit Islam und Christentum, um gegenseitige Vorurteile und Missverständnisse. Wichtig war dabei
die Unterscheidung zwischen der Religion Islam und der radikalen politischen Auslegung des Korans im Islamismus. 2) „Anti-Mobbing-Workshop“ Dort wurde über die Gestaltungsmöglichkeiten einer
Anti-Mobbing-AG informiert. Es wird an der Planung und Einführung einer Anti-Mobbing-AG an unserer Schule gearbeitet.
3) "SV-Arbeit weiterentwickeln" In diesem Workshop ging es um die Weiterentwicklung und Sicherung von der SV-Arbeit.
Wir danken Ayoub, Rabea, Lasse und Begüm für die engagierte Teilnahme am Seminar und freuen uns auf die Aktionen und Projekte, die daraus noch entstehen werden.
Giahn Miro (Schülersprecherin) & Jürko Ufert (SV-Lehrer)
Ansprechpartner der Frida-Levy-Gesamtschule
für Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
Seminar „Vorurteile, Schubladendenken und Migrationsbiographien“
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Am 12.12.2012 fand in der Aula des Gebäudes Varnhorststraße eine ganztägige Fortbildung mit unserem ehemaligen Sozialpädagogen Herrn Huober für die FRIDA-SV zum Themenbereich „Vorurteile, Schubladendenken und Migrationsbiographien“ statt. 24 Schüler(innen), die aktiv an einer „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ mitarbeiten, waren engagiert mit dabei, als es um die theoretische Auseinandersetzung mit den Themen und die praktische Umsetzung der gewonnen Erkenntnisse bei der Planung möglicher Projekte gegen Diskriminierung und Rassismus ging. Wir bedanken uns bei Herrn Huober für die informative und gewinnbringende Fortbildung und freuen uns auf die nächste Fortbildung und die weitere Zusammenarbeit mit ihm!
Giahn Miro (Schülersprecherin) & Jürko Ufert (SV-Lehrer)
Ansprechpartner der Frida-Levy-Gesamtschule
für Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
Urkunde für Engagement gegen Rassismus und für Toleranz
Eine Aktion, die uns besonders am Herzen liegt: Um zu verdeutlichen, worauf es beim Kampf gegen Intoleranz und Gewalt unserer Meinung nach ankommt, haben wir eine Urkunde entwickelt, mit der in Zukunft Schüler(innen) geehrt werden, die uns durch ihr couragiertes Eintreten für Toleranz und friedliches Miteinander ein Beispiel geben. Die erste Auszeichnung erhielt Adriano Weiß aus der Klasse 5a, der einen Mitschüler trotz eines Handicaps (Gipsarm) gegen die Angriffe von mehreren Mitschülern verteidigte. Wir meinen, dass er sich damit im Sinne von Frida Levy und „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ vorbildlich gegen Gewalt, Diskriminierung und Intoleranz engagiert und beispielhaft für Gewaltfreiheit, soziales Miteinander und Toleranz eingesetzt hat. Es wäre schön, wenn sich viele genau so verhalten würden. Wenn ihr meint, dass eine/r eurer Mitschüler/innen diese Auszeichnung auch verdient hat, dann wendet euch bitte an uns.
Gegen Rassismus hilft nur aktives Engagement! Wer denkt, er müsse nichts tun, weil er selbst kein Rassist ist, der irrt: Er muss konstruktiv gegen Rassismus und Diskriminierung kämpfen, wenn er
ihn verhindern will. Wer glaubt, dass andere schon automatisch für ein friedliches Miteinander sorgen werden, der irrt. Will man in einer Gesellschaft leben, in der Menschen friedlich und
menschlich miteinander umgehen, dann muss man dazu seinen Beitrag leisten!
Giahn Miro (Schülersprecherin) & Jürko Ufert (SV-Lehrer)
Ansprechpartner der Frida-Levy-Gesamtschule
für Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
SoR-SmC-Projekte werden gelobt
Im Sonderrundbrief der Landeskoordination von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" werden die Projekte an der Frida für die Antirassimus- und Antidiskriminierungsarbeit als Aktionsideen empfohlen. Außerdem wird die Dokumentation auf unserer Schulhomepage verlinkt (siehe Seite 4). Wir freuen über die Anerkennung für unsere Arbeit!
Giahn Miro (Schülersprecherin) & Jürko Ufert (SV-Lehrer)
Ansprechpartner der Frida-Levy-Gesamtschule
für Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
Engagement beim Weltfriedenstag 2012
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Aus Anlass des Weltfriedenstages der UNO am 21.09.2012 fand in der Essener Fußgängerzone ein Aktionstag zum Thema Frieden und Völkerverständigung statt. Die SV gestaltete den Tag aktiv mit, indem sie - zusammen mit der Schülersprecherin Giahn Miro und dem SV-Lehrer Herrn Ufert - eine Bild- und Text-Dokumentation der Antirassismus-Arbeit an der Frida-Levy-Gesamtschule erstellten, die am Weltfriedenstag auf zwei großen Stellwänden zu betrachten war. Sie dokumentierte unser Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung in vielen Aktionen und Projekten für eine Schulkultur der Gewaltfreiheit (Frida-Levy-Tag, Rap-Contest, Willkommensschilder-Aktion, Teilnahme am LandesschülerInnentreffen, Aufruf zur Schweigeminute, Beschäftigung mit dem Antirassismusbericht, Sponsorenlauf für Japan etc.). Unser Stand war gut besucht und unsere Arbeit wurde gelobt! Außerdem beteiligte sich die Klasse 9f unter Anleitung der Kunstlehrerin Frau Hoeller, indem sie ein 2x3 m „Friedensbanner“ gestaltete. Auf das Banner malten die Schüler(innen) verschiedene Symbole, die für Frieden symbolisieren (z.B. eine weiße Taube, Regenbogen, Blume). Der Gk Musik des 12. Jahrgangs von Frau Griep war auch mit dabei. Unter dem Motto „Musik, Macht und Politik“ präsentierte er Songs wie „We are the world“, „Imagine“ und „Schrei nach Liebe“.Die Teilnahme an diesem Aktionstag hat uns großen Spaß gemacht und wir würden uns sehr freuen, beim nächsten Friedensfest wieder mit dabei sein zu dürfen.
Giahn Miro (Schülersprecherin) & Jürko Ufert (SV-Lehrer)
Ansprechpartner der Frida-Levy-Gesamtschule für „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
FLG-Jahresbericht 2011 für „Schule ohne Rassismus“ veröffentlicht
Liebe Freundinnen und Freunde unserer Frida,
seit dem 22.12.2010 trägt unsere Schule den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Die Frida-SV hat damals einen großen Beitrag dazu geleistet, über Monate für dieses Projekt
geworben, Gespräche geführt und Unterschriften gesammelt. Und dadurch ist es zum Projekt für die ganze Schule geworden. Aber auch schon vorher war das Klima an unserer Schule gemäß unserer
Namenspatronin Frida Levy von Toleranz, Aufklärung und sozialem Engagement geprägt. Dieses Engagement gehört also schon immer zum Selbstverständnis unserer Schule: Die dauerhafte Beschäftigung
mit den Überzeugungen und dem Leben unserer Namenspatronin, das soziale Engagement an Projekttagen, die Studienfahrten nach Riga und Berlin, und . . . und . . . und. Insofern war der Beitritt zum
Netzwerk “Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ die logische Fortsetzung unserer Arbeit für Toleranz und gegen Intoleranz. Dass wir den Titel „Schule ohne Rassismus - Schule mit
Courage“ als eine Selbstverpflichtung für Gegenwart und Zukunft verstehen, davon zeugt der hier nun vorliegende Jahresbericht 2011: Er dokumentiert unser Engagement gegen Rassismus und
Diskriminierung in regelmäßigen und einmaligen Aktionen und Projekten für eine Schulkultur der Gewaltfreiheit: Frida-Levy-Tag, Rap-Contest zum Thema „Frida Levy mit Courage in die Zukunft!“,
Willkommensschilder-Aktion, Teilnahme beim LandesschülerInnentreffen, Aufruf zur Schweigeminute, Beschäftigung mit dem Antirassismusbericht, Aids-/Südafrikaprojekt, Sponsorenlauf für Japan,
Kunstprojekte, Schüleraustauschprojekte und noch einiges mehr.
Allen beteiligten Schülerinnen und Schülern, allen Lehrerinnen und Lehrern und allen Eltern ein herzliches Dankeschön für ihre engagierten Textbeiträge und die anschaulichen Fotos, die dafür
sorgen, dass der Jahresbericht eine solch umfassende Dokumentation unserer Arbeit geworden ist. Wieder einmal bewiesen alle Freundinnen und Freunde der Frida ein hohes Maß an Spontaneität,
Engagement, Kooperation und Gemeinschaftsgefühl.
Giahn Miro (Schülersprecherin) & Jürko Ufert (SV-Lehrer)
Ansprechpartner der Frida-Levy-Gesamtschule
für Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
FLG_SoR-SmC_Bericht2011.pdf
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Arbeit für „SoR-SmC“ an der Frida wird gelobt
Im aktuellen Rundbrief der Landeskoordination von “SoR-SmC” wird im Rahmen des Berichts über das letzte Landestreffen in Hattingen auf Seite 4 die Antirassismus-Arbeit an der Frida-Levy-Gesamtschule und deren Dokumentation auf der Schulhomepage gelobt.
Giahn Miro (Schülersprecherin) & Jürko Ufert (SV-Lehrer)
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für Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
Vorstellung des Antisemitismusberichts 2012
Am 29.2.2012 waren wir bei der Vorstellung von "Der Antisemitismusbericht 2012 - Ergebnisse und Erkenntnisse“ im Dortmunder Rathaus. Die Referentin Dr. Julia Wetzel ist Koordinatorin des unabhängigen Expertenkreises der Bundesregierung und Wissenschaftlerin am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Sie präsentierte die wichtigsten Ergebnisse und Erkenntnisse des Berichtes. Es wurden u.a. die Erscheinungsformen des Antisemitismus thematisiert sowie die Ausprägung im Kontext von Rechtsextremismus.
Ebenso gibt der Bericht Aufschluss über den Gebrauch von antisemitischen Stereotypen in deutschen und ausländischen Medien. Im Anschluss an den Vortrag stellte sich die Referentin den Fragen der Zuhörer(innen). Im Netz kann man den Bericht hier lesen bzw. downloaden.
Giahn Miro (Schülersprecherin) & Jürko Ufert (SV-Lehrer)
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für „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“
Aufruf zur Schweigeminute
Am Donnerstag, den 23. Februar 2012, fand in Berlin ein zentraler Gedenk-Akt für die Opfer der neonazistischen Mordserie statt. Die FLG ist dem Aufruf der Bundeskoordination von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, des Deutschen Gewerkschaftsbundes und viele anderer zivilgesellschaftlicher Organisationen gefolgt, an diesem Tag in geeigneter Form der Opfer zu gedenken und damit ein deutliches Zeichen der Verurteilung neonazistischen Terrors zu setzen.
Deshalb rief unsere Schülersprecherin Giahn Miro um 12.00 Uhr per Durchsage zu einer Schweigeminute für die Opfer der rechtsextremistischen Gewalt auf um damit im stillen Gedenken an die Opfer ein kraftvolles Zeichen setzen: „ein Zeichen der Trauer und des Mitgefühls mit den Opfern, ihren Familien und Freunden, ein Zeichen der Verurteilung von Fremdenhass, Rassismus und rechtsextremer Gewalt, ein Zeichen für die Vielfalt und Offenheit Deutschlands.“
Giahn Miro (Schülersprecherin) & Jürko Ufert (SV-Lehrer)
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SoR-SmC-Seminar in Hattingen
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Giahn, Kazin, Raoul und Lasse nahmen als Vertreter(innen) unserer Schule im Rahmen der Mitgliedschaft der Frida-Levy-Gesamtschule bei „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ am LandesschülerInnentreffen im DGB-Jugendbildungszentrum in Hattingen teil. Es waren ungefähr 120 Schülerinnen und Schüler aus ganz NRW mit dabei. Es wurden Workshops wie „Lukas und Ayse – keine Chance?!“ und „Rechtsextremismus aktuell“ angeboten. Viele Schulen stellten ihre Projekte vor, die sie in den letzten Jahren im Rahmen ihrer Mitgliedschaft an dem bundesweiten Netzwerk zu verschiedenen Themen auf die Beine gestellt hatten. Es war sehr inspirierend zu sehen, was andere Schulen bereits geleistet haben. Verstärkt wurden auch Themen wie das Massaker in Norwegen, die Morde der NSU und das mögliche Verbot der NPD behandelt. Die spannenden Diskussionen gingen teilweise noch beim Abendessen weiter. Am Abend war aber auch Disko und Freizeit angesagt. Den FRIDA-SVlern hat das LandesschülerInnentreffen sehr gut gefallen und sie würden sehr gerne wieder daran teilnehmen! Die Frida-SV geht mit Courage in die Zukunft: Wir tun was für eine „Schule ohne Rassismus“!
Giahn Miro (Schülersprecherin) & Jürko Ufert (SV-Lehrer)
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für „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“
„Willkommensschilder“-Projekt
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Um unsere Mitgliedschaft im Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ auch künstlerisch sichtbar zu machen, wurde im Rahmen unseres 25jährigen Schuljubiläums mit dem Motto „Frida Levy – mit Courage in die Zukunft“, eine Aktion gestartet, mit der auch gleichzeitig das Gebäude Hofterbergstraße verschönert wurde. Dort hängt im Eingangsbereich die Schwarz-Weiß-Reproduktion eines großen Gemäldes von Frida Levy. Da unsere Namenspatronin für Toleranz, Aufklärung und soziales Engagement steht, hängen daneben jetzt zwei große Leinwände, die mit Willkommensgrüßen in den Sprachen der Herkunftsländer unserer Schüler(innen) versehen sind. Die künstlerische Federführung übernahm dabei die Kunstlehrerin Frau Bünten. Passend zur Einschulung der neuen Fünfer hingen unsere Kunstwerke und so konnten die „Neuen“ farbenfroh und vielsprachig begrüßt werden. In dieser Gleichberechtigung der Sprachen sehen wir auch einen Beitrag zu einer Schule ohne Rassimus – Schule mit Courage.
Giahn Miro (Schülersprecherin) & Jürko Ufert (SV-Lehrer)
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Rap Contest zum Thema Mobbing
Um unsere Mitgliedschaft im Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ auch künstlerisch sichtbar zu machen, wurde im Rahmen unseres 25jährigen Schuljubiläums mit dem Motto „Frida Levy – mit Courage in die Zukunft“, eine Aktion gestartet, mit der auch gleichzeitig das Gebäude Hofterbergstraße verschönert wurde. Dort hängt im Eingangsbereich die Schwarz-Weiß-Reproduktion eines großen Gemäldes von Frida Levy. Da unsere Namenspatronin für Toleranz, Aufklärung und soziales Engagement steht, hängen daneben jetzt zwei große Leinwände, die mit Willkommensgrüßen in den Sprachen der Herkunftsländer unserer Schüler(innen) versehen sind. Die künstlerische Federführung übernahm dabei die Kunstlehrerin Frau Bünten. Passend zur Einschulung der neuen Fünfer hingen unsere Kunstwerke und so konnten die „Neuen“ farbenfroh und vielsprachig begrüßt werden. In dieser Gleichberechtigung der Sprachen sehen wir auch einen Beitrag zu einer Schule ohne Rassimus – Schule mit Courage.
Giahn Miro (Schülersprecherin) & Jürko Ufert (SV-Lehrer)
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für „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“
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Das Motto unseres 25jährigen Schuljubiläums am Ende des Schuljahres 2010/11 stand schnell fest: „Frida Levy – mit Courage in die Zukunft!“ Zu diesem Thema hat die FRIDA-SV einen fächerübergreifenden Rap Contest für alle Jahrgangsstufen und ausgeschrieben. Neben Rap-Texten konnten auch Gedichte oder Kurzgeschichten zum Thema verfasst und eingereicht werden. Alle Klassenlehrerteams, Musik- und GL-KollegInnen waren aufgerufen, sich mit ihren Gruppen und Klassen an dem Projekt zu beteiligen. Ziemlich schnell kristallisierte sich heraus, dass Mobbing das Thema war, das die Schülerinnen und Schüler am meisten beschäftigt. Zum Teil hatte die Jury, die sich aus SV-Mitgliedern und MusikkollegInnen zusammensetze, den Eindruck, dass auch eigene Erfahrungen darin zum Ausdruck kamen. Das macht besonders deutlich, wie wichtig unser Engagement für eine Schule vor allem mit Courage ist. Die Gewinner(innen) wurden im Rahmen der FRIDA-SV-Stufenversammlung in der Mensa Varnhorststraße mit Urkunden und Preisen geehrt.
Giahn Miro (Schülersprecherin) & Jürko Ufert (SV-Lehrer)
Ansprechpartner der Frida-Levy-Gesamtschule
für „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“
FLG wird "Schule ohne Rassimus"
Wir sind es! Das Engagement der FRIDA-SV ist belohnt worden: Über Monate haben die Schülerinnen und Schüler der Schülervertretung der Frida-Levy-Gesamtschule für ihr Anliegen und schließlich für die die Sache aller geworben, haben Gespräche geführt und Unterschriften gesammelt. Nun ist es soweit: Die Frida-Levy-Gesamtschule ist Teil des bundesweiten Netzwerkes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Mit ihrer Unterschrift haben die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Handlungsgrundsätze des Projektes unterzeichnet.
Sie haben sich vielmehr auch auf eine Schulkultur der Gewaltfreiheit verpflichtet und darauf, sich in regelmäßigen Aktionen und Projekten gegen alle Formen von Diskriminierung zu stellen. Sie werden aktiv gegen Rassismus vorgehen und wollen auf diese Weise einen Beitrag zu einer gewaltfreien, demokratischen Gesellschaft leisten. Die Ansprechpartner der Frida-Levy-Gesamtschule für „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ sind die Schülersprecherin Giahn Miro und SV-Lehrer Jürko Ufert.
Im Rahmen einer Feierstunde am Mittwoch, den 22. Dezember verlieh Sevgi Kahraman-Brust als Verteterin von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ der Frida-Levy-Gesamtschule die Ernennungsurkunde und die Projektschilder, die die Verpflichtung der Frida-Levy-Gesamtschule zu Solidarität und ihr Bekenntnis gegen Diskriminierung weithin sichtbar machen werden. Mit dabei war der Projekt-Pate Uwe Lyko alias Herbert Knebel. Die Schülerinnen und Schüler der Frida-Levy-Gesamtschule sorgten für ein abwechslungsreiches und vielfältiges, künstlerisches und musikalisches Rahmenprogramm.
Die WAZ berichtete in der Ausgabe vom 23.12.2010. Hier ein Link zu dem Bericht auf derwesten.de.
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Reden zum Festakt
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Eltern SoR-SmC-Rede_Schuette.pdf
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SV SoR-SmC-Rede_GiahnAline _2_.pdf
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Rap-AG: SkArpion (Abed Eid)
Im Rahmen der Rap-AG an der Frida-Levy GE entstand der Track "Drei Fakten des Lebens" von Abed Eid aka SkArpion (Klasse 10e). Dieser wurde noch im letzten Jahr aufgenommen und im Rahmen der Feierstunde zur Aufnahme unserer Schule in das Netzwerk "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" das erste Mal live performt. Bei der Liveperformance wurde Abed Eid zusätzlich von Mohamed Belaoun (10e) und Rando Yousif (10e) unterstützt.
Hier gibt es nun für Interessierte den Track und den Text zum runterladen.
Track: Drei Fakten des Lebens
Rap und Text: SkArpion (Abed Eid, Klasse 10e)
Beat: Arlendus (Arlend Huober)
Jahr: 2010
MP3-Track
Rap und Text: Abed Eid; Beat: Arlend Huober
SkArpion_Drei Fakten des Lebens.mp3
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Text
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FRIDA-SV demonstriert bei "Katernberg stellt sich quer"
Am Freitag, den 26. März 2010, machte die rechtsextreme Partei „pro NRW“ anlässlich ihres „islamkritischen Aktionswochenendes“ Station vor der Ditib-Fatih-Moschee in Katernberg. Unter dem Motto „Katernberg stellt sich quer“ stellte sich ein breites Bündnis dieser Aktion mit einer Gegendemonstration entgegen. Mit dabei waren die SchülerInnen der FRIDA-SV. Vom Katernberger Markt zogen sie zusammen mit allen Gegendemonstranten weiter zur katholischen Kirche, bevor sie die Kreuzung Zollvereinstraße/Katernberger Straße erreichten, wo dann eine Kundgebung stattfand. Rechtsextreme Parteien wie "pro NRW" verdeutlichen, wie wichtig es ist, nicht nur aus der Vergangenheit zu lernen, sondern sich in der Gegenwart gegen Rassismus und Diskriminierung für eine tolerante Gesellschaft in der Zukunft zu engagieren!






