Alternative Nobel Price Laureate 2005
Frida-Levy-Gesamtschule goes Alternative Nobel Price Award Laureate
TONY CLARKE am 17.9.2010 an der Frida-Levy-Gesamtschule

Seit 30 Jahren verleiht „The Right Livelihood Foundation“ – gegründet von Jacob von Uexküll – den „Alternativen Nobelpreis“.
Dieser hat zum Ziel, Menschen zu ehren und zu unterstützen, die praktikable und vorbildliche Lösungen zu den dringendsten Problemen unserer Zeit finden und umsetzen. Dabei unterliegt der Preis keinen eingrenzenden Kategorien und Wirkungsfeldern.
Auf Initiative der STIFTUNG MERCATOR sind vier Träger des alternativen Nobelpreises im Rahmen des Stiftungsprojektes „Klima-Macher! – Wir sind die Zukunft“ am 17.9.2010 an 4 Schulen in NRW zu Gast und berichten über Ihre Arbeit und stellen sich den Fragen der Schüler.
Die Frida-Levy-Gesamtschule hat die Ehre, TONY CLARKE als Gast willkommen zu heißen. Gemeinsam mit MAUDE BARLOW wurden sie im Jahr 2005 für ihren weltweiten Einsatz für gerechtes Handeln (Fair Trade) und die Anerkennung des Grundrechts auf Wasser ausgezeichnet.
Gegen 10.00 Uhr wird er von Herrn Thomas Herion empfangen und offiziell durch den Schulleiter Herrn Dr. Friedhelm Endemann begrüßt. Anschließend wird er gegenüber mehreren Oberstufenkursen der Fächer Sozialwissenschaften und Geschichte den Schülerinnen und Schülern über seine Arbeit berichten und zu einer Podiumsdiskussion zur Verfügung stehen. Auf dem Podium führen dies Gespräch 4–5 Schüler der teilnehmenden Kurse in Englisch, wenn nötig mit Übersetzung. Das Auditorium ist zu Fragen und Statements gebeter, wenn nötig mit Übersetzung.
Dieses Event wird von Herrn Herion und den FachlehrerInnen des Bereichs Sozialwissenschaften im Unterricht vorbereitet.Auch der LK Geschichte nimmt teil.
Die Veranstaltung endet gegen 12.00 bis 12.15 und die Schülerinnen und Schüler werden in der Aula von den Fachlehrern der 5. Stunde abgeholt.
Tony CLARKE verlässt die Schule um 12.45 Uhr. Er wird begeltet von Frau Kerstin Stuhr im Auftrag der Mercator Stiftung.
Mehr Informationen zu Tony Clarke und dem Right Livelihood Award hier.






